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100% Renée Müller-Naendrup

 

Hallo,

 

mein Name ist Renée Müller-Naendrup und ich bin die Gründerin von TrintCo.

 

Woher kommt der Name TrintCo und was hat der Name mit mir zu tun? Nun,...

 

1. "Tri" steht für die Zahl "drei". Drei Sprachen (Deutsch, Englisch und Spanisch) spreche ich fließend und verhandlungssicher, und in diesen drei Sprachen bewege ich mich täglich in meinen Sprachentrainings, interkulturellen Teamtrainings und Präsentationstrainings. "lingua" steht für Sprache, also ist Trilingual dreisprachig.

 

2. Ich bezeichne mich als ein "interkulturelles" Potpurri!  Aufgewachsen in verschiedenen Ländern (Pakistan, Chile, Venezuela, Argentinien und den USA), bin ich in und mit den verschiedenen Kulturen aufgewachsen. Demzufolge habe ich aus jeder Kultur etwas mitbekommen und das macht mich zu dem was ich heute bin. Ein interkulturelles Potpurri! 

 

3. "Co" steht für Communication, denn durch falsche Kommunikation - sei es die verbale, oder die non-verbale -, entstehen Missverständnisse , die zu Spannungen führen.

 

In unserer eigenen Muttersprache ist die Kommunikation mit- und untereinander oft schon schwierig. Für jemanden aus einem anderen Kulturkreis dann umso schwieriger! Wir alle tragen unseren eigenen "Kulturrucksack" mit uns herum, aus dem wir uns tagtäglich bedienen  - und merken es noch nicht einmal.

 

Ihr könnt euch vorstellen, das es bei der Kommunikation mit Menschen aus anderen Kulturen zu eklatanten Missverständnissen kommen kann und oft weiß keine der Parteien, wie es  eigentlich dazu kam. 

 

Nun, jetzt wieder zurück zu mir...

 

Mein Beruf ist meine Berufung!

Ich gehöre zu den Glücklichen, die sich ihren Weg aussuchen konnte. Zwar war er manchmal etwas steinig und die Richtung stimmte nicht immer, aber jetzt bin ich da, wo ich eigentlich immer sein wollte. Nur oft wusste ich das selbst nicht einmal. ;-)

Ich unterrichte sehr gerne, denn es macht mir Spaß neue Menschen kennenzulernen, ihre Kultur zu erkunden und zu sehen, wie sie mit immer mehr Wissen, mehr an Selbstsicherheit gewinnen!

Ich hatte einmal einen Kunden, der über nichts Privates reden wollte. Das war der langweiligste und schwierigste Unterricht meines Leben. Deshalb: In meinen Kursen wird auch über private Dinge geredet. Beides gehört in meinen Kurse dazu wie die Luft zum Atmen. 

 

Der Mensch steht bei mir im Vordergrund!

Deshalb gehören persönliche Fragen/Anliegen zu behördlichen Schreiben, Mietverhältnissen, interkulturellen Gepflogenheit, Fragen rund um den Arbeitsplatz genauso dazu und sind - wie auch das Erlernen der Fremdsprache - Bestandteil der interkulturellen Integration.

 

Es ist vorgekommen, dass meine Kunden plötzlich eine  Lösung zu einem bestimmten Thema benötigten. Als zertifizierte Asgodom Coachin, bin ich natürlich sehr gerne bereit, sie auf ihrer Suche zu unterstützen. Auch das gehört für mich dazu und findet je nach Level meines Kunden auch in der Fremdsprache statt. ;-)

 

Meine Kunden erhalten nicht nur einen Sprachkurs, sondern ein interkulturelles Gesamtpaket, in welchem der Mensch immer im Vordergrund steht! 

 

Klarheit und Struktur

Für mich sind Klarheit und Struktur ein sehr wichtiger Bestandteil eines jeden Kurses. Da ich ein sehr haptischer Mensch bin, gebe ich dieses auch an meine Kunden weiter. Ich persönlich muss begreifen, ich muss Visualisieren können, um Dinge verstehen zu können. Und genau das transportiere ich in meinen Kurse. 

 

Mein schönstes Geschenk

Das sind meine Kunden, die - am Ende unserer gemeinsamen Reise -, den Kurs mit leuchtenden Augen, einem echten Lächeln und mit viel mehr Selbstsicherheit verlassen. 

 

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Nun etwas Privates

Da ich mein Leben lang in der Weltgeschichte herumgereist bin, weiß ich mit "Zuhause" und "Wurzeln" eigentlich wenig anzufangen. Ich brauche immer zwei Jahre, bis ich mich irgendwo eingewöhnt habe und bin dann solange "zuhause".... bis ich wieder meine Koffer packe.... und weiterziehe.

 

Nachdem ich also nach meinem 20 Jahre andauernden internationalen "Länder-Hopping" nach Deutschland kam, heiratete ich, bekam einen Sohn, ..... und mein "City-Hopping" ging in Deutschland lustig weiter: Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Thüringen.... bis ich endlich in Bayern, also in München, ankam. 

 

In München liefen dann endlich alle Fäden zusammen: Jetzt war mein Weg klar...

 

Hier entschloss ich mich, mit 39 Jahren mein Leben als Angestellte aufzugeben und nochmal neu anzufangen, und das war der Beginn meiner Selbstständigkeit:

  

Ich entschied mit 39 Jahren nochmal die Schulbank zu drücken und am SDI Übersetzerin für Recht und Technik zu werden.

Natürlich wusste ich, dass ich nach dem Studium, in diesem Job, als 43jährige Berufsanfängerin, keine Chance haben würde. Dennoch war ich der Überzeugung, dass ich viel bessere Chancen auf dem Schulungsmarkt, besonders in der Automotive und in der Fertigungsindustrie haben würde. Hiermit lag ich goldrichtig, denn zu meinen Kunden gehörten fortan Führungskräfte, Abteilungs- und Bereichsleiter (in erster Linie Ingenieure) - hauptsächlich aus dem Automotive Bereich.

 

Also, zurück zum Studium....

In meinem ersten Studienjahr am SDI schloss ich, so nebenbei, meine EUROLTA Ausbildung ab..... und nun hatte ich das offizielle "Go" für die Erwachsenenbildung. Da mir immer wieder etwas Neues einfiel und ich nicht mehr ausschließlich abends unterrichten wollte, wechselte ich von der Volkshochschule (VHS) zu einen privaten Sprachschulen und gab Stunden-, Tages- und Intensivkurse. Und es folgten andere Sprachschulen im In- und Ausland, Hochschulen etc.

 

 

Wie wurde ich zertifizierter Coach bei Sabine Asgodom?

Ein Kunde buchte ein Präsentationstraining und es stellte sich heraus, dass seine Unsicherheit nichts mit der Sprache zu tun hatten. Da wusste ich, dass ich hier noch eine Ausbildung brauche.

Meine Frau suchte also für mich und fand Sabine Asgodom. Ich rief Sabine an und wir vereinbarten einen persönlichen Vorstellungstermin. Nach dem Vorstellungstermin bot mir dann Sabine einen Platz in ihrer Akademie an. Nach einem sehr intensiven Ausbildungsjahr  bei Sabine,  erhielt ich meine Zertifizierung und war um viel Wissen und Erfahrung reicher.

 

Was ich in meiner Freizeit mache

Ich habe eine kleine Igelstation und kümmere mich um Igel: kranke und verwaiste Igel,  Igel mit Mangelerscheinungen, mit durch Rasenmäher oder Rasentrimmer verursachte Wunden etc. Nach ihrer vollständigen Genesung, entlasse ich sie dann wieder in die Natur. 

 

Darüber hinaus bin ich eine ausgesprochene Leseratte und sooooo froh über Kindle und Amazon Prime. Müsste ich alle die Bücher, die ich in Rekordzeit lese, bestellen, hätten wir schon lange keinen Platz mehr! 

 

Zu unserem Haushalt gehört "Toffee" unsere Glückskatze. "Glück" für wen? Toffee ist sehr bestimmend (fast schon herrisch) und kommuniziert immer sehr lautstark - nur wenn sie schläft ist Ruhe. Sie ist höchstwahrscheinlich der Meinung, dass sie uns falsch erzogen hat, weil wir nicht sofort und ständig nach ihrer Pfeife tanzen.

 

Wir legen sehr viel Wert auf einen "naturnahen" Garten. Da wir Vögel ganzjährig und Igel fast ganzjährig füttern, ist hier, besonders im Sommer, schwer was los. Tagsüber haben wir die Bäume voller Vögel und abends wird unsere Terrasse zur wortwörtlichen Igel Autobahn. Mittlerweile besuchen uns auch drei Fasane, die sich in unserem Garten sehr heimisch fühlen. 

 

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So, das war jetzt ein etwas längerer Rundumschlag zu mir. Vielen Dank an diejenigen "Leseratten" , die bis hierher durchgehalten haben! 

 

Herzliche Grüße,

 

Ihre Renée Müller-Naendrup

 

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